Making a Difference
Making a Difference ist ein 2018 gegründetes Berliner Netzwerk, das die selbstbestimmte Arbeit behinderter, Tauber und chronisch kranker Künstler*innen im Tanz fördert. Acht Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um durch Workshops, Residenzen und Koproduktionen qualitativ hochwertige, barrierefreie Weiterbildungs- und Produktionsmöglichkeiten zu schaffen. Zentrale Leitlinie des Projekts ist die Besetzung aller Leitungs- und Expert*innen-Positionen mit behinderten, Tauben und chronisch kranken Menschen.
Aktuelles und Empfehlungen
OPEN CALL: Arbeitsstipendien für behinderte, Taube oder chronisch kranke Künstler*innen in Berlin zu vergeben
WAS UND FÜR WEN
Making a Difference vergibt drei Arbeitsstipendien an behinderte, Taube oder chronisch kranke Künstler*innen in Berlin.
Möchtest du endlich deine Website barrierefrei gestalten? Oder die Dokumentation deines letzten Projekts mit anderen überarbeiten und verschicken? Vielleicht willst du deinen Access Rider aktualisieren, um die Zugangsbedarfe für dein nächstes Projekt zu klären? Auch die Frage, was „Aesthetics of Access“ für eure kollektive Arbeit bedeuten kann, könnte ein Ausgangspunkt sein.
Wenn du an solchen Themen arbeiten möchtest, kannst du dich für ein einmonatiges Arbeitsstipendium bewerben. Making a Difference unterstützt die Arbeit, die rund um die barrierefreie Gestaltung von Kunst- und Kulturproduktion notwendig ist. Projektbewerbungen im klassischen Sinne berücksichtigen wir in dieser Ausschreibung nicht.
WAS WIR BIETEN
Einmalig 3.600€ für einen Monat
ZEITRAUM
Die Arbeitsstipendien können an einem Zeitpunkt zwischen Juli und Dezember 2026 gezahlt werden.
Nach Abschluss des Vorhabens bitten wir um einen kurzen schriftlichen oder mündlichen Abschlussbericht bis Mitte Dezember.
BEWERBUNG
- Kurze Skizze des Vorhabens mit Angaben zu evtl. anderen Beteiligten
- Kurze künstlerische Vita von dir
Du kannst deine Bewerbung einreichen als:
- Text als PDF: max. 2 Seiten (Skizze + Vita)
- Audio: max. 5 Minuten
- Video: max. 4 Minuten
DEADLINE
Alle Bewerbungen per Mail oder als Download-Link an mad@uferstudios.com.
Bis zum 01.06.2026.
Betreff “Arbeitsstipendium Berlin 2026”
Eine Antwort kann erwartet werden bis zum 10. Juli.
FRAGEN UND KONTAKT
Wenn du dich in den Bedingungen dieser Ausschreibung nicht hundertprozentig wiederfindest, kontaktiere uns gerne. Wir können darüber ins Gespräch kommen.
Bei Verständnisfragen, Gesprächsbedarf oder Bedarf an Accessunterstützung, wende dich gerne per E-Mail and mad@uferstudios.com oder bitte um Rückruf unter: 030 460 60 887.
Ausschreibung in DGS:
Audioflyer in deutscher Lautsprache:
OPEN CALL: Arbeitsstipendien für behinderte, Taube oder chronisch kranke Künstler*innen in Hamburg zu vergeben
WAS UND FÜR WEN
Making a Difference vergibt ein Arbeitsstipendium an eine behinderte, Taube oder chronisch kranke Künstler*in in Hamburg.
Möchtest du endlich deine Website barrierefrei gestalten? Oder die Dokumentation deines letzten Projekts mit anderen überarbeiten und verschicken? Vielleicht willst du deinen Access Rider aktualisieren, um die Zugangsbedarfe für dein nächstes Projekt zu klären? Auch die Frage, was „Aesthetics of Access“ für eure kollektive Arbeit bedeuten kann, könnte ein Ausgangspunkt sein.
Wenn du an solchen Themen arbeiten möchtest, kannst du dich für ein einmonatiges Arbeitsstipendium bewerben. Making a Difference unterstützt die Arbeit, die rund um die barrierefreie Gestaltung von Kunst- und Kulturproduktion notwendig ist. Projektbewerbungen im klassischen Sinne berücksichtigen wir in dieser Ausschreibung nicht.
WAS WIR BIETEN
Einmalig 3.600€ für einen Monat
ZEITRAUM
Das Arbeitsstipendium kann an einem Zeitpunkt zwischen Juli und Dezember 2026 gezahlt werden.
Nach Abschluss des Vorhabens bitten wir um einen kurzen schriftlichen oder mündlichen Abschlussbericht bis Mitte Dezember.
BEWERBUNG
- Kurze Skizze des Vorhabens mit Angaben zu evtl. anderen Beteiligten
- Kurze künstlerische Vita von dir
Du kannst deine Bewerbung einreichen als:
- Text als PDF: max. 2 Seiten (Skizze + Vita)
- Audio: max. 5 Minuten
- Video: max. 4 Minuten
DEADLINE
Alle Bewerbungen per Mail oder als Download-Link an mad@uferstudios.com.
Bis zum 01.06.2026.
Betreff “Arbeitsstipendium Hamburg 2026”
Eine Antwort kann erwartet werden bis zum 10. Juli.
FRAGEN UND KONTAKT
Wenn du dich in den Bedingungen dieser Ausschreibung nicht hundertprozentig wiederfindest, kontaktiere uns gerne. Wir können darüber ins Gespräch kommen.
Bei Verständnisfragen, Gesprächsbedarf oder Bedarf an Accessunterstützung, wende dich gerne per E-Mail an mad@uferstudios.com oder bitte um Rückruf unter: 030 460 60 887.
Ausschreibung in DGS:
Audioflyer in deutscher Lautsprache:
Weiterförderung durch TANZPAKT Stadt-Land-Bund!
Making a Difference wurde in der vierten Antragsrunde von TANZPAKT Stadt-Land-Bund erneut zur Förderung ausgewählt! In den kommenden drei Jahren werden wir weiterhin daran arbeiten können, behinderte, Taube und chronisch kranke Künstler*innen im Tanz zu stärken!
Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass in der neuen Projektphase unser Netzwerk weiter wachsen wird: Mit dem HAU / Tanz im August und Radialsystem kommen zwei bedeutende Berliner Institutionen neu hinzu. Gleichzeitig bauen wir erstmals feste Kooperationen in fünf weiteren Bundesländern auf. Ziel ist es, die in Berlin entwickelten Ansätze für barrierearme Produktions- und Präsentationsprozesse nachhaltig bundesweit zugänglich zu machen HAU Hebbel am Ufer/Tanz im August, Radialsystem in Zusammenarbeit mit Kampnagel Hamburg, tanzhaus nrw, Theater RAMPE Stuttgart, Festival Theaterformen/Real Dance Festival Hannover/Braunschweig, Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg.
Gemeinsam mit diesen Partnern, die bereits inklusive Programme verfolgen, werden Standards für Barriereabbau, faire Arbeitsbedingungen und langfristige Perspektiven im künstlerischen Arbeiten entwickelt. Residenzen, Ko-Produktionen, Gastspiele und Wissenstransfer gehen dabei Hand in Hand mit Peer-to-Peer-Empowerment, Sensibilisierungs- und Vermittlungsformaten.
So setzen wir unseren Weg fort, strukturelle Veränderung nicht nur einzufordern, sondern aktiv umzusetzen – und die Sichtbarkeit einer wachsenden Community kontinuierlich zu stärken.
Wir freuen uns auf die nächsten drei Jahre!
